Diese Woche gab es bei Olympia in Südkorea ein außergewöhnliches Ereignis:
Die Traumkür von Aljona Savchenko/Bruno Massot, hier bis Ende August 2018 zu sehen.

Nicht nur, weil sie im Kurzprogramm gepatzt hatten, eine Medaille aussichtslos war
und sie mit einem Kürweltrekord ganz knapp noch Gold gewannen.
Wir Menschen lieben ja Stehauf-Männchen-Geschichten!

Nicht nur, weil sie sympathisch sind.
Die Leistung muss ja auch stimmen!

Nicht nur, weil der Lauf technisch perfekt war.
Technische Perfektion muss nicht zwingend mitreißend sein!

Nicht nur, weil die nachfolgenden Paare unter dem Druck dann patzten.
Schadenfreude reicht nicht, um Herzen zu berühren!

Sondern, weil sie eine Botschaft hatten, die sie voller Herz vermittelten.
Ihre Musik „La terre vue du ciel“, eine Filmmusik besingt die wunderschöne Erde.

Das Eiskunstlaufpaar stellte sich hinter diese Botschaft und tanzte ein Lob der Schönheit.
Sie strahlten aus jeder Pore, dass sie lieben, was sie tun. So brachten sie auch die Musik zum Leuchten, verliehen ihr eine noch größere Tiefe.

Was können wir Orgelspielende daraus lernen?

Der Sweet Spot (das Erreichen einer bewegenden, zum Singen einladenden Interpretation auch einer Intonation und eines Chorales) ist zwischen
Können – Üben – Dahinterstehen – Umsetzen – Klarheit – Durchhalten – Wiederaufstehen.

Dazu kannst du auf allen Ebenen etwas tun:

Dafür sorgen, dass du persönlich (körperlich wie mental) gestimmt bist zum Üben/Spielen.

Deine Persönlichkeit stärken, da sie in der Musik durchscheint (per-sonare = durchklingen).

Wissen, was dein Warum, deine Botschaft ist.

Wertvolle Gewohnheiten entwickeln, die die Tiefe deines musikalischen Tuns erleichtern.*

Einen großen methodischen Baukasten haben, um dir das Üben abwechslungs-
und erfolgreicher
zu gestalten – für mehr Zufriedenheit.

Für gute Überlebnisse sorgen, damit du gern wieder übst.

Herausfinden wie du dich möglichst sicher beim öffentlichen Spielen fühlst.

In diesen Ebenen bewegt sich meine so geliebte Arbeit als Orgelcoach, in der ich DICH stärke.
Wenn du Impulse für dein Üben und Spielen bekommen möchtest,
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Auch eine Liste für kostenlose Noten gibt, die dir Freude machen wollen.

Die gute Nachricht ist:
Für solche bewegenden Momente musst du nicht zu Olympia fahren,
sondern nur in die Kirche – zum Orgelüben!

Viel Freude dabei wünscht dir

Birgit

*Vielleicht für dich interessant: Die 50 Gewohnheiten,
die dein Orgelspiel nachhaltig voranbringen.

Rund-um-die- Uhr erhältlich bei Elopage.

Das Leuchten der Musik – Gemeinsamkeiten der Künste

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