„Immer dieses Denglisch! Was ist denn das schon wieder???
Wieso soll das für mich wichtig sein?“
Sei versichert: Es ist!

Commitment habe ich gerade frisch erlebt:
Da treffen sich Menschen in einer Gruppe bei Facebook und verabreden sich zu einem
Schreibabend bei Tom Oberbichler (in seinem Mission Bestseller Club).
Und es hatte sich rauskristallisiert, dass ich ein privates Schreibprojekt voranbringen sollte:
Meine Lebenserzählung. Sie ist nicht zwingend zur Veröffentlichung gedacht,
poppte aber wieder auf.

Also committete ich mich (ja es gibt auch verbalisierte Denglisch-Vokabeln, die ins Deutsche einwandern – oder so…) daran weiterzuschreiben, weil einige meinten, das würde sich doch lohnen.
Das Projekt hatte gehakt, weil eine schwierige Strecke kam. Die durfte ich dank diesem Commitment knacken- von nun an wird es leichter 😊 Den Erfolg auch mit der Gruppe zu teilen, was für ein Wohlgefühl, schöner als Schokopudding!

Es wird allgemein empfohlen sich zu verpflichten!
Indem man zum Beispiel seiner Umwelt erzählt, man geht jetzt immer dann und dann Sport
machen (oder Orgelüben). Jeder weiß, wenn die Walkinggruppe zu einer bestimmten Zeit
an der Ecke auf dich wartet, wirst du eher mitgehen, als wenn du allein losmusst.
Dann sind doch immer gerade andere Dinge wichtig!

Insofern wird oft geraten, sich einen Accountability-Partner zu suchen.
Eine verpflichtende Partnerschaft, in der jeder seine Ziele formuliert und der andere jeweils
mit darauf achtet, sich regelmäßig berichten lässt, wo man steht.
Und auch den eigenen Stand mitteilt. Und weil das so ernst klingt, gibt es auch den Vorschlag
(vor allem bei Männern), sich einen Buddy, einen Kamerad zu suchen.
Oder man hat ein Erfolgsteam, eine Mastermind-Gruppe.

Da feststeht: Der Mensch ist ein soziales Wesen, kann das schlichtweg nur gut sein.
Es gilt aber gut hinzuschauen, wie das Geben und Nehmen verteilt ist, damit das auf
Dauer funktioniert. Und da der Mensch, wenn er sich denn weiterentwickelt, sich
gelegentlich auch weg-entwickelt, kann es sein, dass man sich neue Kontakte suchen muss,
bzw. sie einen auch zur gegebenen Zeit finden werden- das ist nämlich so.

Es gibt aber doch ein deutsches Wort, das ich für mich gefunden habe:
Übpartner.
Ich mag gern dein Orgel-Übpartner sein.
Das heißt: Alles, was du rund ums Üben ganz persönlich hast, kannst du mit mir besprechen.
Du kannst dir mit mir über deine Ziele klarer werden, wir können zusammen überlegen,
was du wie umsetzen willst. Ich werde dich anfeuern, aber auch bremsen, wo nötig.
Du kannst in deinem Tempo, mit deinen ganz ureigensten Themen arbeiten und musst dich
in keinem Gruppenprogramm vielleicht gebremst fühlen.

Das könnte was für dich sein? Dann lerne mich doch kostenfrei und unverbindlich kennen bei einem Gespräch per Telefon, Skype… Dann können wir ja mal sehen, ob das was für dich ist!
Schreib mir gern unter lebendigesorgelspiel@web.de – ich freue mich auf deine Fragen!
Birgit aus Hannover

P.S.: immer gibt es ja die Möglichkeit in der allgemeinen Facebookgruppe Lebendiges Orgelspiel dabeizusein und sich da womöglich auch mal zu committen 😉 !

Commitment – kann man das essen?
Markiert in:     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.